Ein Chor, Laien und Profis, Menschen verschiedenen Alters, spricht, singt und schweigt -gemeinsam mit Sandra Hüller.
In einer reduzierten Form entsteht an zwei Abenden (30./31.5.2026 , jeweils 20h) ein bescheidener, eigenwilliger Abend zwischen Sprache, Rhythmus und Stille, der bewusst auf Pathos und Ornament verzichtet.
Sandra Hüller zählt zu den bedeutendsten Schauspielerinnen ihrer Generation und ist international für ihre Arbeit in Film und Theater bekannt. Ihre Zusammenarbeit mit einem Laienensemble macht diesen Abend zu einer seltenen, besonderen Begegnung.
Das Projekt des Landesverbandes Freie Darstellende Künste in Niedersachsen möchte die Themen Depression und Suizid sensibel in den gesellschaftlichen Raum bringen und ausdrücklich die Gemeinde /einen exemplarischen Querschnitt unserer Stadt-Gesellschaft zusammenbringen und: zu Wort kommen lassen.
Die Projektleitung übernehmen Daniel Nerlich, Tom Schneider, Jonathan Hiese und Andrijana Trpkovic.
Im Anschluss an die Vorstellungen findet ein von Pastorin Dr. Ina Schaede moderiertes Gespräch zu den Inhalten der Aufführung statt. Hier wird es auch um theologisch philosophische Aspekte gehen, die mit einer kleinen Installation im Vorraum der Kirche bereits vorgestellt werden.
Gefördert wird dieses Projekt von der Hanns-Lilje-Stiftung, der Stiftung Niedersachsen, der SparkassenStiftung und der Karin und Uwe Hollweg Stiftung.