Am Vorabend des Reformationstages laden die Hanns-Lilje-Stiftung und die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers zur jährlichen Veranstaltung „Was gesagt werden muss. Judentum und Reformation“ ein.
Am Vorabend des Reformationstages laden die Hanns-Lilje-Stiftung und die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers zur jährlichen Veranstaltung „Was gesagt werden muss. Judentum und Reformation“ ein.
Diskussion:
Jouanna Hassoun, aufgewachsen als Kind in einem libanesischen Flüchtlingslager und mit ihrer Familie nach Deutschland geflohen, engagiert sich als Muslima mit palästinensischen Wurzeln als Mitbegründerin im Verein „Transaidency“ in der politischen Bildung und humanitären Hilfe sowie im interreligiösen Dialog.
Shai Hoffmann, als Jude mit israelischen Wurzeln ist er Geschäftsführer der Bildungsorganisation „Gesellschaft im Wandel GmbH“, Initiator zahlreicher Bildungsprojekte.
Gemeinsam ziehen sie mit dem Projekt „Trialog“ von Schule zu Schule und wurden von der Bundeszentrale für politische Bildung als Botschafter und Botschafterin für Demokratie und Toleranz ausgezeichnet.
Moderation: Landesbischof Ralf Meister
Veranstalter: Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und Hanns-Lilje-Stiftung
In Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover
Eine persönliche Anmeldung ist aufgrund begrenzter Plätze erforderlich an: info@lilje-stiftung.de.
Caldersaal des Sprengel Museums Hannover,
Kurt-Schwitters-Platz, Hannover
Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18.00-19.30 Uhr