Aschermittwoch der Künste

In der evangelischen Kirche gibt es seit 1998 Initiativen zum „Aschermittwoch der Künste.“ Im Mittelpunkt steht der Dialog von Kirche und Kunst.

Einladende sind die Ev.-luth. Landeskirche Hannovers, das Haus kirchlicher Dienste mit dem Arbeitsfeld „Kunst und Kultur“ und die Hanns-Lilje-Stiftung.

19. Aschermittwoch der Künste: "Und führe uns ... ins Museum"

Erstmals findet der Aschermittwoch der Künste im Sprengel Museum Hannover statt, einem der bedeutendsten Museen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

18. Aschermittwoch der Künste, der Kunstempfang der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und der Hanns-Lilje-Stiftung

Dieser Gang ins Museum für moderne Kunst ist ein inszenierter Ortswechsel am Aschermittwoch, für die Evangelische Kirche auch ein gewollter Milieu- und Perspektivenwechsel. Damit verbinden sich Zeitgenossenschaft und Dialogbereitschaft sowie Offenheit für Inspirationen, Fragen und Irritationen durch Kunst und Kultur.

Der Geistliche Vizepräsident der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers, Arend de Vries, die Vorsitzende des Kuratoriums der Hanns-Lilje-Stiftung, Carola Schwennsen, sowie der Direktor des Sprengel Museums, Dr. Reinhard Spieler, richten nach der Begrüßung des Beauftragten für Kunst und Kultur im Haus kirchlicher Dienste, Dr. Matthias Surall, Grußworte an die geladenen Gäste.

Der Vortrag von Dr. h.c. Andreas Mertin widmet sich dem Thema "Und führe uns ... ins Museum. Nachdenken über den Homo Pictor". Selbstverständlich sind auch Museumsführungen vorgesehen. Musikalische und pantomimische Beiträge von Sebastian Wendt und Peter Mim runden das Programm ab.

Zum 19. Aschermittwoch der Künste, dem Kunstempfang der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und der Hanns-Lilje-Stiftung, findet am 01. März 2017 in den im Calder-Saal des Sprengel Museums Hannover. Hannover statt. Erwartet werden rund 150 geladene Gäste. Eine Teilnahme ohne Einladung und Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Platzkapazitäten nicht möglich. Anmeldeschluss ist der 17. Februar 2017.

Eine Dokumentation der Veranstaltung finden Sie unter http://www.kunstinfo.net

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