Antragsverfahren

Pusteblume

Bevor Sie einen Antrag stellen, informieren Sie sich grundlegend über unsere Förderkonditionen. Die Geschäftsstelle bietet Ihnen Hinweise für Antragsteller. Nehmen Sie bei Fragen gerne Kontakt zur Geschäftsstelle der Hanns-Lilje-Stiftung auf.

 

Den Antrag auf Förderung stellen Sie an die Geschäftsstelle der Stiftung. Der Antrag muss vor Beginn eines Vorhabens gestellt werden, spätestens vier Monate vorher. Wir bitten um Beachtung der Antragsfristen.

Im formlosen Antrag benennen bzw. erläutern Sie

  • den Antragsteller,
  • das Ziel,
  • das Vorhaben,
  • die Arbeitsschritte,
  • den Zeitraum sowie
  • den Kosten- und Finanzierungsplan.

Beachten Sie auch die besonderen Hinweise zur Antragstellung bei künstlerischen Projekten bei den Hinweisen für Antragsteller.

Die Förderpraxis der Hanns-Lilje-Stiftung überzeugt durch nachvollziehbare und tragfähige Entscheidungen. Dazu wurde ein weit verzweigtes Netz ausgewiesener Berater aufgebaut. Auf der Grundlage unabhängiger Gutachten entscheidet das Kuratorium, ob aus einer Projektidee ein gefördertes Vorhaben wird. Informationen bieten die Hinweise für die Begutachtung. Damit wird in der Förderung ein hoher Qualitätsstandard gesichert.

Was wir nicht fördern, finden Sie hier.

 

Was Sie noch wissen sollten ...

  • Über die Bewilligung von Förderanträgen entscheidet das Kuratorium. Ein Rechtsanspruch auf Fördermittel der Stiftung besteht nicht.
  • Die Stiftung kann im Bearbeitungsverfahren gutachterliche Stellungnahmen über das geplante Vorhaben anfordern.
  • Vorhaben, die bereits begonnen wurden, die zum Beispiel in der Öffentlichkeit angekündigt sind oder deren Beginn vor der Entscheidung des Kuratoriums liegt, werden nicht bezuschusst.
  • Eine angemessene finanzielle Eigenbeteiligung der Projektträger ist Voraussetzung für die Förderung.
  • Im Verlauf des Vorhabens und bei Veröffentlichung (Plakate, Einladungen) ist auf die Förderung durch die Hanns-Lilje-Stiftung an herausragender Stelle unter Verwendung des Logos hinzuweisen.
  • Die Projekte sollen in der Regel einen Bezug zur Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers haben.

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