Aschermittwoch der Künste

In der evangelischen Kirche gibt es seit 1998 Initiativen zum „Aschermittwoch der Künste.“ Im Mittelpunkt steht der Dialog von Kirche und Kunst.

Einladende sind das Landeskirchenamt, das Haus kirchlicher Dienste mit dem Arbeitsfeld „Kunst und Kultur“ und die Hanns-Lilje-Stiftung.

Klaus Effern, Verspottung / © Alasdair Jardine, Bremen
Klaus Effern, Verspottung / © Alasdair Jardine, Bremen

15. Aschermittwoch der Künste
am 13. Februar 2013, 11:00- 14:00 Uhr in der Markuskirche, Hannover.

Verspottung - die moderne Umsetzung eines zeitlosen Themas. Die siebenteilige Skuptureninstallation "Verspottung" des Bremer Künstlers Klaus Effern ist künstlerischer Ausgangspunkt für das Nachdenken über die Macht von Worten und die Kraft von Bildern.

Zum 15. Aschermittwoch der Künste laden die Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und die Hanns-Lilje-Stiftung ein. Erwartet werden über 120 geladene Gäste, Kulturvermittler, Künstlerinnen und Künstler sowie im kirchlichen Bereich engagierte Kunstinteressierte.

Beteiligt sind Landesbischof Ralf Meister und der Künstler Klaus Effern, Georg Klein, Schriftsteller und Träger des Niedersächsischen Staatspreises 2012, Dr. Julia Helmke, Kulturbeauftragte der Landeskirche und verantwortliche Organisatorin, und Prof. Dr. Christoph Dahling-Sander, Geschäftsführer der Hanns-Lilje-Stiftung. Die musikalische Gestaltung erfolgt durch das Tuba-Quartett der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

Der Aschermittwoch der Künste findet seit 1998 abwechselnd in sakralen Räumen, Kirchen und herausragenden Kunstorten in Niedersachsen statt.

Einladungskarte  >

Video aus der NDR-Reihe "Ansichtssache" mit Landesbischof Meister zum Aschermittwoch der Künste 2013:

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