Januar 2011
Uraufführung am 18. Februar 2011 in der IGS Vahrenheide, Hannover
Das Theaterstück über die Faszination von realer und virtueller Gewalt und den schwierigen Weg zurück geht bis November 2011 auf Tournee. Gespielt wird in 50 Schulen und Einrichtungen für Jugendliche in Niedersachsen.
Die Produktion des Hauses kirchlicher Dienste der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers in Zusammenarbeit mit dem THEATER in der LIST wird gefördert durch die Hanns-Lilje-Stiftung, die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung und die Landeshauptstadt Hannover.
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Januar 2011
26. Januar 2011 im THEATER in der LIST, Hannover
Eine Universitätsstadt irgendwo in Deutschland: Die jungen Studenten Phil und Jule beziehen ihre neue WG, schleppen Kisten und Kleinmöbel – und stolpern über einen Haufen Kram, den der Vermieter mitten im Zimmer hat stehen lassen. Nichts als Ärger schon beim Einzug – und dann ruft auch noch ausgerechnet Phils überbesorgte Mutter an und will die neue Adresse haben. „Melanchthonstrasse“. Komischer Name. Wer oder was dieser Melanchthon ist oder war? Ein alter Grieche? Ein Deutscher? Ein Philosoph? Ein Schriftsteller oder Wissenschaftler? Er soll ein Zeitgenosse Luthers gewesen sein, deutsche Reformation. Das Internet hilft den beiden weiter – aber noch mehr der Inhalt der vergessenen Kisten mitten im Zimmer.
Als die beiden jungen Studenten darin wühlen, taucht der Besitzer, Georg, überraschend auf.
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Januar 2011
mit Dr. Christoph Dahling-Sander, Jonah Sievers und Hamideh Mohagheghi , 13.1.2011 in der ESG Braunschweig
Immer wieder stellt sich die Frage nach dem Warum, wenn wir Leid und Unglück begegnen. Warum das Erdbeben in Haiti, die furchtbaren Überschwemmungen in Pakistan, warum die Diagnose unheilbarer Krebs, warum trifft es mich?
Warum? Diese Frage kann auch zur Glaubensfrage werden: Wie kann ich an einen gütigen und gnädigen Gott glauben, wenn er so viel Leid zulässt? Welche Hilfe kann mir der Glaube geben, wenn ich dem Leid ausgesetzt bin?
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Februar 2011
Auftakt mit Prof. Dr. Michael Welker
Die Hanns-Lilje-Stiftung und die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers laden ein zum Eröffnungsvortrag des diesjährigen Hanns-Lilje-Forums. Die Veranstaltungsreihe steht unter dem Thema "Vorbild – oder besser doch nicht?“. Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Michael Welker referiert zum Auftakt am Mittwoch, den 2. März 2011, um 18 Uhr in der Neustädter Hof- und Stadtkirche, Hannover, über das Thema „Vorbild – Gottes Bild – lebendig machender Geist: Wer ist Jesus Christus für uns heute?“
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Februar 2011
Gemeinsames Lernen mit und ohne Behinderung
Die UN-Behindertenrechtskonvention ist von Deutschland unterzeichnet. Doch die Umsetzung ist in den meisten Bereichen noch in weiter Ferne. Dies ist eine neben anderen Herausforderungen für Schule, Kirche und Diakonie. Wie kann sozial-diakonisches Lernen gefördert werden? Bildungsgerechtigkeit?! Welche Schulen brauchen unsere Kinder? Zum Auftakt für das neue Netzwerk „diakonische Bildung“ findet die Podiumsdiskussion „Neue Wege zu mehr Bildungsgerechtigkeit?!“ mit Prof. Dr. Heinz Schmidt, Heidelberg, und Prof. Dr. Friedhelm Kraft, Loccum, am 3. März in Hildesheim statt, gefördert durch die Hanns-Lilje-Stiftung.
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Februar 2011
Am 23. Februar 2011 von 10.30 Uhr bis 14.30 Uhr findet der 13. „Aschermittwoch der Künste“ im Kunstmuseum Wolfsburg statt, zu dem die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers und die Hanns-Lilje-Stiftung einladen. Der Kunstempfang findet mitten in der Ausstellung „Alberto Giacometti – Der Ursprung des Raumes“ statt und widmet sich dem Thema "Existenz und Raum". Der vorgezogene Termin ermöglicht, die Giacometti-Ausstellung einzubeziehen, die nur noch bis zum 6. März 2011 im Kunstmuseum Wolfsburg gezeigt wird.
Der Schweizer Künstler Alberto Giacometti (1901-1966) gehört zu den bedeutendsten Bildhauerpersönlichkeiten der modernen Kunst im 20. Jahrhundert.
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Februar 2011
Die Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs „Woran glauben wir?“ der Hanns-Lilje-Stiftung und der Klosterkammer Hannover besuchten die Internationalen Filmfestspiele in Berlin
Ein riesiges Spotlight schwenkt durch den Saal und taucht die Zuschauer kurzzeitig in gleißend helles Licht. Viele johlen und recken ihre Arme in die Luft – es ist Festival-Stimmung im mit über 1000 Zuschauern voll besetzten Kinosaal des Hauses der Kulturen der Welt im Berliner Tiergarten. Gleich ist die Premiere des australischen Films „Griff The Invisible“ bei den Internationalen Filmfestspielen. Unter den Zuschauern sind auch Till Wiebel und Mimke Teichgräber mit ihren Klassenkameraden von der 10b des Gymnasiums Ulricianum aus Aurich. „Ein tolles Gefühl hier dabei zu sein und Festivalluft zu schnuppern“, flüstert Mimke Teichgräber. Den Berlinale-Aufenthalt hatten die Auricher Schüler durch ihren Sieg beim Schüler-Kurzfilmwettbewerb „Woran glauben wir?“ der Klosterkammer Hannover und der Hanns-Lilje-Stiftung gewonnen.
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März 2011
Landesbischof Ralf Meister und Ministerpräsident David McAllister im Gespräch über Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit
Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister und der neue Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Ralf Meister, diskutieren beim Hanns-Lilje-Forum zum Thema „Glaubwürdig und wahrhaftig – wo liegen Grenzen?“ Im Anschluss an das Gespräch wird der Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung an herausragende junge Wissenschaftler verliehen.
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März 2011
Eine Theaterpoesie zum Thema Suizid im Alter Uraufführung am 17.03.2011, 20.00 Uhr, Markuskirche Hannover
Mit einer Theaterperformance greift die Hamburger Theatergruppe „Die Azubis“ das Thema Suizid im Alter auf und arbeitet in Kirchenräumen in Form von Szenen, Puppen- und Schattenspiel, Tanz und Totenfeier verschiedene Aspekte des Themas heraus. Die Produktion des Künstlerkollektivs „Die Azubis“ mit Kai Fischer, Christopher Weiß, Johannes Nehlsen und Maria Walser wird gefördert durch die Hanns-Lilje-Stiftung, das Diakonische Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und die Klosterkammer Hannover. Gespielt wird das Stück in sechs Städten Niedersachsens.
Im Anschluss an die Premiere am 17. März 2011 in Hannover diskutieren auf dem Podium Staatssekretär Heiner Pott, Diakoniedirektor Dr. Christoph Künkel und Psychiatrieprofessor Dr. Hinderk Emrich.
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März 2011
Evangelische Hanns-Lilje-Stiftung gründet mit Unterstützung niedersächsischer Unternehmen Stiftungsfonds zum Thema Wirtschaftsethik

Tragen Manager neben der wirtschaftlichen Verantwortung auch eine ethische Verantwortung für ihr unternehmerisches Handeln? Ist es vertretbar, dass Spitzenpolitiker direkt in die Wirtschaft wechseln? Welche Lehren haben wir aus Korruptionsskandalen bei Siemens oder VW gezogen? Wirtschaftsaffären aus den vergangenen Jahren, vor allem aber die Finanzkrise zeigen, wie dringlich und aktuell die Fragen nach Ethik und Moral in der Wirtschaft sind. Die evangelische Hanns-Lilje-Stiftung in Hannover will diese und andere wichtige Wertefragen aufgreifen und den Dialog zwischen Ökonomen und Ethikern fördern. Dazu hat die hannoversche Stiftung mit der Unterstützung niedersächsischer Unternehmen den Stiftungsfonds "Wirtschaftsethik" gegründet. Dr. Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG "Mit diesem Fonds wollen wir Projekte fördern, die Verantwortliche aus Kirche, Theologie und Wirtschaft miteinander ins Gespräch bringen", sagte Dr. Christoph Dahling-Sander.
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März 2011
Marlehn Thieme, Direktorin der Deutsche Bank AG und Mitglied im Aufsichtsrat des Konzerns, und Arnd Brummer, Chefredakteur von "chrismon - das evangelische Magazin", diskutieren ab 18 Uhr in der Neustädter Hof- und Stadtkirche über "Verantwortungsträger - was fördert Vertrauen?"
Es moderiert Professor Dr. Friedrich Vogelbusch, Geschäftsführer der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth & Klein GmbH, Dresden, und Kuratoriumsmitglied der Hanns-Lilje-Stiftung.
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April 2011
Das Unvorstellbare hat seit dem 26. April 1986, also seit 25 Jahren, einen Namen und einen Ort: Tschernobyl. Impliziert nach anderen Katastrophen der Wiederaufbau die Hoffnung auf Neubeginn, ist in der verstrahlten Zone jegliche Zukunft ausgeschlossen. Die Entwicklung der Kultur einer ganzen Region wurde unwiderruflich gestoppt, das Leben ist entzogen.
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April 2011
Hanns-Lilje-Stiftung durch Initiative Transparente Zivilgesellschaft ausgezeichnet
Die Hanns-Lilje-Stiftung hat als erste kirchliche Stiftung Norddeutschlands die Selbstverpflichtungserklärung der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ unterzeichnet. „Transparenz fördert Vertrauen“, so Dr. Christoph Dahling-Sander, Geschäftsführer der Hanns-Lilje-Stiftung. „Gerade als Stiftung sind wir auf Vertrauen angewiesen, das uns insbesondere durch Stifter und Spender entgegengebracht wird. Uns ist deren Vermögen anvertraut und das verpflichtet uns, verantwortlich zu handeln.“
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April 2011
Landesbischof Ralf Meister und Ministerpräsident David McAllister diskutierten beim Hanns-Lilje-Forum über Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit und die Rolle von Vorbildern in der Gesellschaft
„Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit sind das wichtigste Kapital für Politiker“, sagte der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister beim Hanns-Lilje-Forum in Hannover. Der CDU-Politiker warb in seiner Rede darum, in der politischen Debatte auch eigene Fehleinschätzungen einzugestehen, der eigenen Glaubwürdigkeit zuliebe. So bekannte der niedersächsische Ministerpräsident freimütig, dass er die Kernenergie und deren Gefahrenpotenzial lange Zeit falsch bewertet habe.
Der neue Landesbischof Ralf Meister kritisierte in seinem Vortrag vor allem die Medien und deren Produktion von Vorbildern am Fließband: „Wir haben nicht zu wenig, sondern viel zu viele Vorbilder“, sagte Meister. Falsche Vorbilder allerdings deren alleinige Botschaft laute: ‚Glaub an dich selbst, und du schaffst alles!’
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April 2011
Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit - Landesbischof Ralf Meister im Gespräch mit Ministerpräsident David McAllister und Verleihung des Hanns-Lilje-Stiftungspreises
Diskutieren Sie mit bei Facebook: www.lilje-stiftung.de und direkt: www.facebook.com/pages/Hanns-Lilje-Stiftung/183803731664811
Zum Hanns-Lilje-Forum am 11. April 2011, 18 Uhr, werden rund 400 geladene Gäste in der hannoverschen Neustädter Kirche erwartet, darunter Richard Schröder, Robert Leicht und Repräsentanten aus Niedersachsens Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur.
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April 2011
Hanns-Lilje-Stiftung vergibt Wissenschaftspreis (20.000 Euro) für Arbeiten zu Mikrokrediten in Entwicklungsländern und zur Wirtschaftsethik
Die Hanns-Lilje-Stiftung aus Hannover zeichnet die Arbeit des Lüneburger Theologen Prof. Dr. Dr. Nils Ole Oermann zur Wirtschaftsethik und die Publikation der Hamburger Volkswirtin Dr. Maria Lehner über die Mikrokreditvergabe in Entwicklungsländern mit dem „Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung“ aus. Der Hanns-Lilje-Stiftungspreis wird erstmals verliehen und ist mit 20.000 Euro bundesweit der höchstdotierte Wissenschaftspreis im Bereich Kirche, Theologie und Gesellschaft.
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Mai 2011
mit Dr. Andrea Zaki, Vizepräsident der Protestantischen Kirchen in Ägypten, und Auslandsbischof Martin Schindehütte, Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
Die Veränderungen in Ägypten haben viele Menschen mit Zuversicht erfüllt. Doch bestimmte Entwicklungen bereiten Ägyptern große Sorge, insbesondere die Übergriffe auf Christen. Welche Bedeutung hat in den enormen Veränderungsprozessen die kulturelle und religiöse Vielfalt Ägyptens? Welche Chancen bietet ein europäisch-arabischer Dialog?
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Mai 2011
Evangelische Darlehnsgenossenschaft stiftet 17.500 Euro in den Fonds „Wirtschaftsethik“ der Hanns-Lilje-Stiftung
Die Evangelische Darlehnsgenossenschaft Kiel (EDG) fördert mit einer Zustiftung in Höhe von 17.500 Euro den Fonds „Wirtschaftsethik“ der Hanns-Lilje-Stiftung, Hannover.
Mit Unterstützung mehrerer niedersächsischer Unternehmer wurde im April 2011 der Stiftungsfonds „Wirtschaftsethik“ der Hans-Lilije-Stiftung gegründet. „Mit diesem Fonds wollen wir Projekte fördern, die Verantwortliche aus Kirche, Theologie und Wirtschaft miteinander ins Gespräch bringen“, sagt Dr. Christoph Dahling-Sander, Geschäftsführer der Stiftung. Im Einzelnen handelt es sich um gezielte Fortbildungen, Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen mit wirtschaftsethischen Fragestellungen. Hans-Nissen Andersen, Vorstandsvorsitzender der EDG
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Mai 2011
Eine Skulptur für die Weltreligionen von Andreas Rimkus in Zusammenarbeit mit dem Rat der Religionen Hannover
In der begehbaren Skulptur „Please wait a minute“ stellen sich die sechs im Haus der Religionen in Hannover vertretenen Religionen vor: Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Judentum und Bahai.
Please wait a minute: Eine Skulptur für die Weltreligionen von Andreas Rimkus Der Mensch steht im Mittelpunkt der drei Meter hohen, begehbaren Edelstahlplastik, die an einen Körperscanner erinnert. Durch Berühren von Sensoren taucht er ein in die Welt der Religionen. In sechs Sprachen kann er etwas über die Grundlehren der Religionen erfahren: Deutsch, Türkisch, Russisch, Spanisch, Englisch und Arabisch.
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Mai 2011
Die Nürnberger evangelische Theologin und Bonhoeffer-Biografin Renate Wind hat sich kritisch über Stars, Idole und "Heilige" geäußert. "Wenn man einen kritischen Mahner loswerden will, muss man ihn entweder mundtot machen oder in den Rang des Besonderen, des Heiligen, erheben", sagte sie am Mittwochabend beim evangelischen Hanns-Lilje-Forum in Hannover. So komme niemand auf den Gedanken, seinem Beispiel zu folgen.
Juni 2011
Anfang und Ende des Lebens
Preisverleihung am 4. Juli in Hannover
Die Jury hat entschieden:
Im Landeswettbewerb Ev. Religion 2010/11, gefördert durch die Hanns-Lilje-Stiftung, teilen sich 28 Schülerinnen und Schüler die Preisgelder im Gesamtwert von 3000 Euro. Wer welchen Preis erhält, bleibt freilich vorerst ein Geheimnis. Gelüftet wird es im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 4. Juli, um 10 Uhr, in der Marktkirche Hannover. Sechster Landeswettbewerb Ev. Religion 2010/11 - Anfang und Ende des LebensDr. Christoph Dahling-Sander, Geschäftsführer der Hanns-Lilje-Stiftung, und Prof. Dr. Axel Horstmann, Kuratoriumsvorsitzender derselben, werden die ersten Preise überreichen.
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Juni 2011
Merck Finck & Co, Privatbankiers stiftet 10.000 Euro in den Fonds "Wirtschaftsethik" der Hanns-Lilje-Stiftung
Mit Unterstützung mehrerer namhafter Unternehmen wurde im März 2011 der Stiftungsfonds "Wirtschaftsethik" der Hans-Lilje-Stiftung gegründet. "Mit diesem Fonds wollen wir Projekte fördern, die Verantwortliche aus Kirche, Theologie und Wirtschaft miteinander ins Gespräch bringen", sagt Dr. Christoph Dahling-Sander, Geschäftsführer der Stiftung.
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Juni 2011
Drei Netzfilme beim Tacheles-Wettbewerb 2011 ausgezeichnet
Viele junge Filmemacher folgten dem Aufruf, Kurzfilme zum Thema „Das Fremde und wir“ bei Tacheles einzureichen, gefördert durch die Hanns-Lilje-Stiftung. Eines haben die Filme gemeinsam; die Frage: Was ist eigentlich fremd? Hierauf fanden die Filmemacher ganz unterschiedliche Antworten. Die Bandbreite der Filme reichte von der Satire über die Dokumentation, das Musikvideo bis hin zur Animation.
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Juni 2011
Ella und Kim, zwei Frauen in den Dreißigern, lernen sich in Marokko in einem Hotel kennen. All Inclusive heißt das Angebot, das beide gebucht haben. Ella will sich eine Woche lang vom Stress zu Hause erholen, zum ersten Mal verreist sie alleine ohne ihren Mann und die Kinder. Sie ist fasziniert von Kim, die alle Menschen in ihren Bann zieht, weil sie so unabhängig erscheint und voller Lebenslust steckt. ALL INCLUSIVE, ein Theaterstück in Zusammenarbeit mit einem Hotel und einem Hospiz über den Grenzbereich von Leben und TodEin wenig beneidet sie die neue Freundin, bis sie das Geheimnis durchdringt, das Kim umgibt... Das außergewöhnliche Stück wird maßgeblich gefördert durch die Hanns-Lilje-Stiftung, die Siftung Niedersachsen und den Landschaftsverband Südniedersachsen.
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Juli 2011
Evangelische Kreditgenossenschaft (EKK) unterstützt „Wirtschaftsethik“-Fonds der Hanns-Lilje Stiftung mit einer Zustiftung von 10.000 Euro
Der Fonds fördert Projekte, die Verantwortliche aus Kirche, Theologie und Wirtschaft miteinander ins Gespräch bringen. „Dabei handelt es sich um gezielte Fortbildungen, Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen mit wirtschaftsethischen Fragestellungen“, so Dr. Christoph Dahling-Sander, Geschäftsführer der Hanns-Lilje-Stiftung. „Als Kirchenbank steht die EKK in besonderer Verantwortung, innovative und ethisch vertretbare Projekte zu fördern und mitzutragen. Thomas Katzenmayer, Sprecher des Vorstandes der Ev. Kreditgenossenschaft eG (EKK)Mit dieser Zustiftung wollen wir zu einer nachhaltigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung beitragen“, erläutert Thomas Katzenmayer, Sprecher des Vorstandes der EKK, die Motivation der Bank.
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Juli 2011

Jugendliche setzen sich engagiert mit religiösen Themen und existenziellen Fragen auseinander. Das ist ein Ergebnis des Landeswettbewerbs Evangelische Religion, den die evangelischen Kirchen in Niedersachsen unter Schülern der gymnasialen Oberstufe ausgelobt hatten. Anfang der Woche sind die acht besten eingereichten Arbeiten zum Thema „Anfang und Ende des Lebens“ in der Marktkirche Hannover mit insgesamt 3000 Euro prämiert worden.
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Juli 2011
Loccumer Gespräche 2011 zu Ethik und Verantwortung im Ingenieurberuf
Bohrlöcher an den Polen, riesige Windparks im Binnenland und auf hoher See. Ingenieure bauen immer gigantischere Windräder und stoßen immer tiefer ins Erdinnere vor, um den Hunger der Menschheit auf bezahlbare Energie zu befriedigen. Gleichzeitig soll versucht werden, mit unterirdischen Kohlendioxidspeichern den Treibhauseffekt zu bremsen. Gerade niedersächsische Ingenieure und Unternehmen sind weltweit mit führend, wenn es darum geht, neue Techniken zu entwickeln, die Energieversorgung in der Zukunft zu sichern und den Klimawandel abzumildern. Aber reicht technischer Fortschritt aus, die Energieprobleme der Menschheit zu lösen? Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, die Proteste gegen Windparks und neue Überlandleitungen oder die Angst vor CO2-Speichern unter der Erde zeigen das Risiko und die Grenzen gesellschaftlicher Akzeptanz von Großprojekten.
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August 2011
Loccumer Gespräche 2011 zu Ethik und Verantwortung im Ingenieurberuf
Mit Landesbischof Ralf Meister, Dr. E. H. Bernhard Fischer, E.ON Generation GmbH, Dr. Heinrich Herm Stapelberg, ExxonMobil, Central Europe Holding, und Prof. Dr. Dr. h.c. Ernst Ulrich von Weizsäcker, UNEP.
Bohrlöcher an den Polen, riesige Windparks im Binnenland und auf hoher See. Ingenieure bauen immer gigantischere Windräder und stoßen immer tiefer ins Erdinnere vor, um den Hunger der Menschheit auf bezahlbare Energie zu befriedigen. Gleichzeitig soll versucht werden, mit unterirdischen Kohlendioxidspeichern den Treibhauseffekt zu bremsen. Gerade niedersächsische Ingenieure und Unternehmen sind weltweit mit führend, wenn es darum geht, neue Techniken zu entwickeln, die Energieversorgung in der Zukunft zu sichern und den Klimawandel abzumildern. Aber reicht technischer Fortschritt aus, die Energieprobleme der Menschheit zu lösen? Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, die Proteste gegen Windparks und neue Überlandleitungen oder die Angst vor CO2-Speichern unter der Erde zeigen das Risiko und die Grenzen gesellschaftlicher Akzeptanz von Großprojekten.
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August 2011
Das ist das Motto des größten Gospelfestivals in Norddeutschland. 600 Sängerinnen und Sänger werden dazu in Hannover erwartet, unterstützt durch die Hanns-Lilje-Stiftung und weitere Förderer. Rund 30 Chöre und die Kirchen der Stadt laden am Freitagabend zu den Auftaktkonzerten ein. Personen im Web 2.0 - Theologische PerspektivenDer Sonnabend gehört dann der Innenstadt. Das Gospelchor-Treffen präsentiert sich unter anderem auf zwei Open-Air-Bühnen vor dem Hauptbahnhof und am Platz zwischen Marktkirchen und neuen Rathaus. Dazu gibt es einen „Gospel-Flashmob“ in Hannovers Ernst-August-Galerie. Das Highlight findet abends in der Altstadt statt: mit Ruthild Wilson, Helmut Jost und Gospelfire, zusammen mit einem 600-köpfigen Gospel-Masschoir.
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August 2011
Interdisziplinäre Tagung vom 23. bis 25. September 2011
Theologische Fakultät Göttingen
Die neuen virtuellen Realitäten im Web 2.0 transformieren zunehmend das alltägliche Wirklichkeits- und Selbstverständnis. Dies stellt eine Herausforderung an eine Theologie dar, die sich als Wirklichkeitswissenschaft versteht. Dieser Herausforderung will die durch die Hanns-Lilje-Stiftung geförderte Tagung begegnen, indem sie sich mit der Wirkung des Web 2.0 auf das Selbstverständnis von Personen sowie den damit einhergehenden Herausforderungen der klassischen Konzepte von Personsein beschäftigt. Personen im Web 2.0 - Theologische PerspektivenAn dem exemplarischen Feld des Personbegriffs sollen Anspruch und Wirkung des Web 2.0 auf Selbstwahrnehmung und soziale Praktiken des Individuums im interdisziplinären Austausch mit der Philosophie, Soziologie, Psychologie, Informatik, Linguistik sowie den Medien- und Kommunikationswissenschaften diskutiert und nach dem Beitrag der Theologie zur Deutung der Wirklichkeit von „Personen im Web 2.0“ gefragt werden.
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August 2011
Installationen zum Abendmahl in Einbecker Münstergemeinde bis zum 10. Oktober 2011
Die Münstergemeinde St. Alexandri in Einbeck präsentiert künstlerische Installationen im Kirchenraum zum Abendmahl, gefördert durch die Hanns-Lilje-Stiftung. Die Ausstellung ist bis zum 10. Oktober täglich von 10 – 18 Uhr geöffnet.
'Steh auf und iss! Du hast einen weiten Weg vor dir.'Seit dem Anfang der Kirche steht der Ausdruck "Geheimnis des Glaubens“ für das, was im Abendmahl passiert: Die Wandlung von Brot und Wein, heiliges Essen und Trinken, die Berührung zwischen Himmel und Erde...
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August 2011
Dokumentation der Kontinuitäten, Brüche und Neuanfänge seit 1949. Kirchliche Partnerschaften während der Teilung zwischen Ost und West sind eine Erfolgsgeschichte, weit über Deutschland hinaus. Im Zuge der Wiedervereinigung gab es sehr unterschiedliche Entwicklungen - Stagnationen, aber auch lebhafte Fortsetzungen solcher Partnerschaften, etliche sogar mit neuen Beziehungen zu Osteuropa.
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September 2011
Uraufführung am 9. Oktober 2011 in der Pauluskirche, Hannover
Im September 2010 hat die ev. Südstadtgemeinde den Kompositionsauftrag für ein Orgelstück an Hans-Joachim Hespos vergeben. Das neu entstandene Werk „luftschattengelichte“ ergänzt Mendelsohn-Bartholdys Bach-Programm, das er 1840 in der Thomaskirche zu Leipzig spielte. Hans–Joachim Hespos gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Komponisten. Hans-Joachim Hespos (re.) erforscht mit Stadtteilkantor Oliver Kluge die musikalischen Möglichkeiten der Orgel in der Pauluskirche. © ValentinSeit 2001 ist er „composer in residence“ der Staatsoper Hannover. 2008 wurde er mit dem niedersächsischen Praetorius-Preis ausgezeichnet. Dank der finanziellen Unterstützung durch die Hanns-Lilje-Stiftung und andere war die Umsetzung dieses kirchenmusikalischen Projekts möglich. Entstanden ist ein kontrastreiches Werk, dass der berühmten Marcussen-Orgel der Pauluskirche ungeahnte Klänge entlockt.
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September 2011
Hanns-Lilje-Forum in der St. Katharinenkirche Osnabrück am Mittwoch, 9. November 2011
„Wohl und Wehe – dem Land, das Helden hat“ ist das Thema einer Diskussion im Rahmen des Hanns-Lilje-Forums am 9. November 2011 um 18.30 Uhr in der Osnabrücker Katharinenkirche. Zu Gast sind Prof. Dr. Ernando Enns und Johannes Kneifel.
Der Mitinitiator der Internationalen ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt, Prof. Dr. Fernando Enns, ist Mitglied im Zentralausschuss und Programmausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) und hat den neu eingeführten Lehrstuhl „Friedenstheologie und Ethik“ in Amsterdam inne.
Johannes Kneifel war als Jugendlicher in der Neonazi-Szene aktiv und saß wegen Körperverletzung mit Todesfolge fünf Jahre im Jugendgefängnis. Er stieg aus der Neonazi-Szene aus, studiert inzwischen Theologie und ist bundesweit als Referent zur Gewaltprävention gefragt.
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September 2011
Neues Buch gibt wertvolle Impulse
Welche Kriterien gibt es für theatrales Spiel im Kirchenraum, wo beginnt die produktive Reibung und wo die Grenzverletzung? Weshalb ist gerade die performative Kunst so geeignet, um sich religiösen und biblischen Themen anzunähern? Wie bedingen sich Text und Bild, Gottesdienst und Inszenierung? Geht es nicht vor allem darum, eine gute Geschichte zu erzählen, geht es um das Spielen an sich? Wann wird aus dem göttlichen Spiel eine ernste Predigt?
Viele Fragen wurden gestellt auf einer deutschlandweiten Tagung in Hannover zu "Theater in Kirchen und um Kirchen herum". Intendanten, Schauspieler, Performance-Künstlerinnen, Theologen und Theatergruppenleiterinnen haben in der vorliegenden Publikation darauf Antworten gesucht und gefunden, gefördert durch die Hanns-Lilje-Stiftung.
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Oktober 2011
Premiere des Theaterstücks „... auf nach nirgendwo! – Eine TraumWeltReise“
Das Theaterprojekt „Futter für die Seele“ bringt Kunden und Freunde der „Tafel“ in Bruchhausen-Vilsen und ihre Geschichten auf die Bühne, gefördert von der Hanns-Lilje-Stiftung und nominiert für den bundesweiten Innovationspreis Soziokultur 2011.
„... auf nach nirgendwo!“ ist die turbulente Geschichte einer bunten Hausgemeinschaft: Ein Lottogewinn verspricht der Hausgemeinschaft eine gemeinsame Weltreise. Wenn da das liebe Geld nicht wäre… Wo ist es geblieben? Eine verzwickte Geschichte um dubiose Banken, aufgeregte Beteiligte und wunderschöne Reiseziele. Welche Auswirkungen dieser Umstand auf die Beteiligten und die Reise hat erfahren Sie bei der TraumWeltReise.
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Oktober 2011
Evangelische Akademie Loccum 26.-28. Oktober
Die intensive Debatte um Assistenzsysteme in Pflegeheimen aus dem Jahr 2010/2011 wird nun weiter geführt. Damit wird eines der zentralen Themen in unserer Gesellschaft aufgegriffen, denn der Anteil der Älteren und potenziell Pflegebedürftigen steigt. Das Maß an Pflege und Zuwendung wächst entsprechend. Laut Statistischem Bundesamt werden im Jahr 2060 in Deutschland bis zu zehn Millionen Menschen älter als 80 Jahre sein. Dieses Maß können immer weniger Fachkräfte mit immer weniger Geld aus öffentlichen Kassen schwerlich erbringen. Um das Altern lebenswert zu gestalten und möglichst vielen Menschen ein Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen sollen technische Helfer eingesetzt werden. Aber wie wird der weitere Einzug von Technik das Gesundheits- und Pflegesystem verändern? Welche Bereiche der Intimsphäre müssen geschützt werden? Welche Veränderungen wollen Pflegende und Gepflegte? Verändert sich durch die Umstellung unser Menschenbild? Wird der einzelne Mensch weiterhin als individueller Patient oder als Ansammlung „statistischer Risikomuster“ wahrgenommen? Welche Rahmenlinien will Politik der Forschung und Anwendung vorgeben?
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November 2011
Johannes Kneifel war 16, als er einen Menschen tötete. Schon mit 13 war er in die rechte Szene abgerutscht. Doch im Knast änderte sich sein Leben. Er wandte sich dem christlichen Glauben zu. Heute predigt er Nächstenliebe - bald von der Kanzel. <br/><br/> Osnabrück/Berlin (epd). Johannes Kneifel war Neonazi und hat einen Menschen getötet - totgeschlagen. Gewalt war seine Sprache: austeilen - einstecken. Im Gefängnis galt er als Unverbesserlicher. Und doch nahm sein Leben eine unerwartete Wendung. Anfang nächsten Jahres wird er Pastor einer evangelisch-freikirchlichen Gemeinde irgendwo in Deutschland sein. "Ich schäme mich", sagt er leise. "Aber ich freue mich auch über das Wunder, dass ich hier stehen darf."
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Dezember 2011
Tänzer, Musiker und Sänger gehen auf Tournee
Johann Sebastian Bach und Rapmusik, passt das zusammen? Wie entsteht aus dem Weihnachtsoratorium ein Weihnachts-Rap-Torium? Dieser spannenden Aufgabe werden ab Februar 2012 ca. 70 Jugendliche nachgehen und aus der klassischen Vorlage von J. S. Bach unter Mithilfe von professionellen Dozenten ein Weihnachts-Rap-Torium entwickeln.
Träger dieses ambitionierten Musikprojektes ist das MusikZentrum Hannover, in Kooperation mit der Hanns-Lilje-Stiftung, der Jugendkirche Hannover und der Jugendkirche Marie aus Einbeck.
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Dezember 2011
„Körperscanner“-Skulptur zu den Weltreligionen ab 22.12.2011 am Terminal A
Wartezeit überbrücken, neugierig werden und innehalten. Dazu regt die begehbare Skulptur „Please wait a minute“ von Andreas Rimkus an. Die Entwicklung der Idee und deren Umsetzung wurden durch die Hanns-Lilje-Stiftung unterstützt. Please wait a minute: Eine Skulptur für die Weltreligionen von Andreas RimkusSeit Frühjahr 2011 war die Skulptur an verschiedenen Standorten zu sehen, jetzt kommt sie dort hin, wo Körperscanner für Debatten gesorgt haben, direkt in den Flughafen: Ab 22.12. ist sie im Flughafen Hannover Langenhagen - Terminal A zu erleben. <br/><br/> In der Skulptur stellen sich sechs Religionen vor: Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Judentum und Bahai.
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Dezember 2011
Seit gut zwei Jahren wandert die Ausstellung „Leben! Und wie?!“ durch hannoversche Landeskirche.
Jugendgruppen aus Regionen Niedersachsens haben 2009 mit Unterstützung des Landesjugendpfarramts acht verschiedene Stationen zu wesentlichen Fragen ihres Lebens und Glaubens erarbeitet, interaktiv versteht sich. 2012 wird die Ausstellung in fünf verschiedenen Städten zu erleben sein. Gefördert wird das Projekt maßgeblich durch die Hanns-Lilje-Stiftung. <br/><br/> Im November war „Leben! Und wie?!“ in Rotenburg/Wümme zu erleben. Konfirmandengruppen und Schüler/innen sämtlicher Schulformen besuchten den interaktiven Parcours. „Die Resonanz war überwältigend positiv. Leben und wie?! Fast alle Besucher zeigten sich begeistert und berührt“, so Wolfgang Blaffert, einer der Organisatoren. Die Kommentare der Jugendlichen reichen von „tolle Teamspiele“, „schöne Darstellung des Lebens“, „eine gute Erfahrung“ über „kreative Ideen für alle Altersgruppen“, „Gemeinschaft ist wichtig, um leben zu können“ bis hin zu „selber ausprobieren können ist das Größte.“
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Dezember 2011
Eine Aktion zum Jahr der Kirchenmusik 2012 <br/><br/>Die Kirchenmusik verlässt 2012 ihre gewohnten Räume und erkundet Neuland, gefördert durch die Hanns-Lilje-Stiftung: Raus aus den Kirchenmauern, mitten hinein in den pulsierenden Alltag der Städte. Kinder-, Gospel- und Kirchenchöre, Bläserensembles und sogar ein Organist tauchen unvermittelt an Plätzen auf, wo man sie am wenigsten erwartet – in der Fußgängerzone, am Spielplatz, im Freibad, auf dem Flughafen oder auf einer Inselfähre. Bläserskulpturen, experimentelle Glockenmusik und barocke Linien schaffen Freiräume für einen neuen Dialog zwischen Kirche und Gesellschaft. Insgesamt 34 Aktionen im öffentlichen Raum und neun Anschlusskonzerte in Kirchen sind von Ende April bis Mitte Juli in ganz Niedersachsen geplant.
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Hanns-Lilje-Stiftung: