In der evangelischen Kirche gibt es seit 1998 Initiativen zum „Aschermittwoch der Künste.“ Im Mittelpunkt steht der Dialog von Kirche und Kunst.
Einladende sind das Landeskirchenamt, das Haus kirchlicher Dienste mit dem Arbeitsfeld „Kunst und Kultur“ und die Hanns-Lilje-Stiftung.
am 22. Februar 2012, 11:00– 14:00 Uhr im Münster St. Bonifatius zu Hameln.
Immer schneller, immer weiter. Stets erreichbar und flexibel.
Alles selbst machen müssen. Immer ich. Bilderflut. Lärmrauschen.
Umkehr
Wiederholung zulassen. Ausatmen. Sich im Rhythmus vergessen.
Aushalten, was ist. Bewegt werden. Im Jetzt sein.
Perspektivwechsel
Plus 1: Zur Musik treten das Sehen und Bewegen, Raum und Bedenken.
Klang und Wort. Gott und Welt. Gefüllte Zeit.
Für einen Moment
Zum 14. Aschermittwoch der Künste laden die Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und die Hanns-Lilje-Stiftung nach Hameln ein. Zu dem Thema „Zeit zu Lassen“ werden rund 120 geladene Gäste, Kulturvermittler, Künstlerinnen und Künstler sowie im kirchlichen Bereich engagierte Kunstinteressierte erwartet. Das Münster St. Bonifatius in Hameln bietet dafür den Rahmen, es feiert in diesem Jahr sein 1200 jähriges Bestehen unter dem Motto „Licht am Fluss“
Beteiligt sind die Landesbischof Ralf Meister, Dr. Julia Helmke, Kulturbeauftragte der Landeskirche und verantwortliche Organisatorin, Superintendent Philipp Meyer, Hameln, und Dr. Christoph Dahling-Sander, Geschäftsführer der Hanns-Lilje-Stiftung. Die musikalische Gestaltung erfolgt durch „Quartett PLUS 1“.
Der Aschermittwoch der Künste findet seit 1998 abwechselnd in sakralen Räumen, Kirchen und herausragenden Kunstorten in Niedersachsen statt.